Warum wird Kirschlorbeer verboten?
- Invasive Art: Breitet sich unkontrolliert in Waeldern aus
- Oekologisch wertlos: Bietet Insekten und Voegeln kaum Nahrung
- Giftig: Alle Pflanzenteile sind giftig (Blausaeure)
- Entsorgung: Darf nicht kompostiert werden — teuer als Sondermuell
Die 5 besten Alternativen
| Alternative | Immergruen | Wuchs/Jahr | Vorteile |
|---|---|---|---|
| Eibe (Taxus) | Ja | 20-30 cm | Extrem schnittvertraeglich, langlebig |
| Hainbuche | Halb (Laub bleibt) | 30-50 cm | Guenstig, robust, heimisch |
| Stechpalme (Ilex) | Ja | 15-25 cm | Vogelnahrung, winterhart |
| Glanzmispel | Ja | 30-40 cm | Roter Austrieb, modern |
| Liguster | Halb | 40-60 cm | Sehr schnell dicht, guenstig |
Unsere Empfehlung: Eibe. Genauso dicht und immergruen wie Kirschlorbeer, aber heimisch, schnittvertraeglich und wird 100+ Jahre alt.
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Häufig gestellte Fragen
Ist Kirschlorbeer in Deutschland verboten?
Noch nicht bundesweit, aber die EU hat Kirschlorbeer auf die Liste invasiver Arten gesetzt. Immer mehr Gemeinden verbieten Neupflanzungen. Der Trend ist klar.
Was ist die beste Alternative zu Kirschlorbeer?
Eibe (Taxus baccata). Genauso dicht und immergruen, aber heimisch, extrem schnittvertraeglich und oekologisch wertvoll.
